Zurück im Anschlags-Alltag

Von Peter Grimm. Ein paar Wochen ohne einen aufsehenerregenden islamistischen Mord und schon schienen alle Deutschen anzunehmen, die größte Gefahr drohe ihnen von Eiern, Diesel und Tweets des US-Präsidenten. Jetzt sind wieder mindestens 13 verlorene Menschenleben zu beklagen. Mit jedem dieser Anschläge schwindet allerdings die Hoffnung, der Blutzoll der Opfer hätte wenigstens dem Erkenntnisgewinn gedient./ mehr auf der Achse … >>

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Trump: Schweineblut auf Munition gegen Islam-Terror!

Als Reaktion auf die Terroranschläge in Barcelona und Umgebung twitterte US-Präsident Donald Trump am Donnerstag erneut eine wohl wirksame Empfehlung: „Schaut Euch an, was der US-General Pershing mit gefangen genommenen Terroristen gemacht hat.“ Der Legende nach ließ US-General John Pershing auf den Philippinen 50 muslimische Gefangene mit Projektilen exekutieren, die er zuvor in Schweineblut hatte tauchen lassen. Mit dem Blut der für Islam-Faschisten unreinen Tiere sei ihnen der Weg ins Paradies versperrt gewesen. Trump schrieb auf Twitter: „Danach gab es 35 Jahre keinen islamistischen Terror mehr!“ Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Charleston sprach Trump 2016 erstmals diese Möglichkeit an. Nun wiederholte der Präsident seine Aussagen über die sozialen Medien. Weiterlesen

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Die Säuberung

Die Beseitigung von Denkmälern in den USA erinnert an ­Bücherverbrennungen.

Von Roger Köppel

«Das Vergangene ist nie tot. Es ist nicht einmal ­vergangen.»  William Faulkner

General Robert E. Lee (1807–1870) war der tragische Militärheld der Südstaatler im amerikanischen Bürgerkrieg von 1861 bis 1865. Vor Jahren las ich eine wohlwollende Biografie über ihn, brillant geschrieben von ­Michael Korda, dem Neffen eines berühmten Hollywoodregisseurs. Korda kann nicht verdächtigt werden, heimliche Sympathien für Rassisten oder Neonazi-Ikonen zu hegen, denn seine Familie, ungarische Juden, flüch­tete vor Hitlers Armeen nach England, dann in die USA, wo er und seine Verwandten im Filmgeschäft und in der Kultur Karriere machten.

Korda schildert diesen Lee, ohne ihn zu glorifizieren, als einen auf stille Art mutigen und bescheidenen, noblen Menschen, den die Zeitum­stände in einen Krieg hineinkatapultierten, den er selber nie gewollt hatte. Berufssoldat, Oberst, dann General, am Schluss Oberbefehlshaber der Südstaatenarmee, fand Lee die Sklaverei ein «politisches und moralisches Übel». Die Abspaltung des Südens lehnte er ab. Dennoch schlug er das Angebot von Präsident Lincoln aus, die Nordstaaten-Truppen zu befehligen. Er könne doch nicht, argumen­tierte Lee, gegen seine Familie und seine ­Heimat in den Krieg ziehen. Aus Loyalität zu seiner Herkunft stand er, sehenden Auges, auf der falschen politischen Seite. Das ist Tragik.

Lee war kein Monster, auch kein Heiliger, er war ein Mensch mit Stärken und Schwächen, ein Kind seiner Zeit, die nach anderen moralischen Vorstellungen tickte, als es sich Leute vorstellen können, die ihr Leben in den geschützten Werkstätten der Geisteswissenschaft verbringen dürfen. Nach dem Krieg wurde Lee als Inbild des christlichen Gentle­mans und Symbol des Südstaaten-Widerstands zusehends verklärt. Er selber wehrte sich dagegen, doch nach seinem Tod gab es Gedenkstätten und Denkmäler vielleicht auch mit dem Ziel, die Geschlagenen mit den Siegern zu versöhnen. Eines davon wurde 1924 in Charlottesville errichtet, also dort, wo kürzlich die amerikanische Spinner-Rechte und dieser Attentäter zuschlugen, um gegen die von den örtlichen ­Behörden verfügte Demontage des Lee-Denkmals zu protestieren.

Diese Vorgänge werden jetzt in den Medien breit abgehandelt. Die ewigen Trump-Kritiker finden, der Präsident hätte sich stärker von den rechten Verbrechern distanzieren sollen. Sie drehen dem Regierungschef die Worte im Mund herum, um nun endlich den unzweifel­haften Beweis anzutreten, dass es sich bei diesem Politiker um einen kriminellen Schwarzenhasser und Rechtsextremen handelt, dessen demokratische Wahl schleunigst rückgängig zu machen sei, auf juristischem Weg.

Ich fand Trumps Reaktion auf die Ausschreitungen am Wochenende angemessen. Der Präsident liess sich von seinen übel gesinnten Gegnern nicht erpressen. Anstatt sich von den rechten Spinnern zu distanzieren, mit denen er nichts zu tun hat, verurteilte er entschieden jede Form von politischer Gewalt, egal, auf welcher Seite. weiter auf weltwoche.ch >>

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Präsident Donald Trumps volle PK vom 15.08.2017

Der amerikanische Präsident hat gestern auf einer Pressekonferenz in New York erneut klar dargelegt, dass die Mainstream-Medien die Gewalt der linksradikalen Seite verharmlosen. Dies gilt auch für die Vorfälle in Charlottesville. Darauf brach ein weiteres Mal ein Shitstorm der ‚liberalen‘ Hillary-Presse gegen Donald Trump los und auch die deutsche Lügenpresse vom Spiegel über die FAZ, bis zum Zwangsgebühren-TV stimmten unisono in den Chor der Empörten ein. Welcher neutrale Beobachter kann die gewalttätigen Auswüchse der Rotfaschisten diesseits und jenseits des Atlantik nicht erkennen? Für wie dumm hält uns die gleichgeschaltete Journaille eigentlich? Völlig unerwähnt bleibt bei den polit-korrekten Schmierfinken, dass die Mutter des Todesopfers von Charlottesville dem Präsidenten für seine Worte über Twitter dankte!

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Lesetipp!: Wir Weicheier: Warum wir uns nicht mehr wehren können und was dagegen zu tun ist

von Martin van Creveld (Autor)

Der Terror ist in Europa angekommen und unsere Regierungen scheinen hilflos dagegen. Nicht einmal die primäre staatliche Aufgabe der Grenzsicherung gelingt der EU. Könnte sich Europa heute überhaupt noch militärisch verteidigen? Der Autor ist skeptisch und bezieht die ganze westliche Welt in seine Analyse ein.

Das Problem beginnt schon bei der Erziehung von Kindern und Jugendlichen, die viel stärker kontrolliert und überwacht, zugleich aber weniger gefordert werden als dies in früheren Zeiten der Fall war. Auch Politik und Medien tun, was sie können, um die Verteidigungsbereitschaft zu schwächen. Weiterlesen

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Gegen Gewalt, nicht gegen die Gesinnung

Das linke Amerika ist in Aufruhr, weil US-Präsident Donald Trump es gewagt hat, nach den Ausschreitungen von Charlottesville Haß und Gewalt „von vielen Seiten“ zu verurteilen. Der Präsident rückt damit von seinem Amtsvorgänger ab, der bei prügelnden Linksextremisten gerne mal ein Auge zugedrückt hat. mehr auf jungefreiheit.de »

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Betroffenheit rockt

Von Marei Bestek. Mit jedem Terroranschlag verbreitet sich in Europa eine neue Betroffenheitskultur, die immer befremdlichere Züge annimmt. Dazu gehören Benefiz-Konzerte, künstlerisch wertvolle Mahnmale und öffentliches Sich-in-die-Augen-schauen. Man flüchtet vor der Realität und errichtet Scheinwelten. Moral wird ekstatisch und kompensierend gelebt, hat aber für die Wirklichkeit keinerlei Wert mehr und bleibt folgenlos./ mehr auf achgut.com >>

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Uwe Rapolder: Haltungsnote 1!

(aus der aktuellen Ausgabe der „Jungen Freiheit„)

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Gaga für Alle (JF TV Im Fokus mit Birgit Kelle)

Vor zwei Jahren befeuerte Birgit Kelle mit ihrem Bestseller „Gender Gaga“ die Debatte über den Irrsinn des sogenannten Gender Mainstreamings. Mittlerweile stellt die Publizistin eine Tendenz fest, daß es immer weniger darum geht, sachlich über die Gefahren der Gender-Ideologie zu diskutieren, sondern die Kritiker von Gender Mainstreaming, Frühsexualisierung und Homoehe zu diskreditieren und als Biologisten, Rassisten und Rechtspopulisten abzustempeln. Mit ihrem neuen Buch „Muttertier“ legt Kelle nun in der Debatte nach.

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Nachrichtendienste: Neue große Asylwelle ist bereits im Anrollen!

Der deutsche Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz warnen vor einer neuen großen Asylwelle: In einem Dossier des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums“ (GASIM) in Berlin, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt, wird erneut ein deutlicher Anstieg der illegalen Migration in der zweiten Jahreshälfte prognostiziert. Die meisten illegalen Migranten kommen weiter über die „geschlossene“ Balkanroute. (…mehr)

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Die Sexhooligans vom Hindukusch

Von Eugen Sorg. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen./ mehr auf bazonline.ch >>

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Erfurt: Weil er keine GEZ bezahlt, pfändet die Stadt sein Auto

Erfurt: Alles wegen 758,46 Euro! Weil ein GEZ-säumiger Thüringer die Gebühren für das Öffentlich-Rechtliche nicht bezahlte, wurde ihm kurzerhand das Auto unterm Hintern gepfändet.

Über diesen Fall berichtet die Thüringer Allgemeine. Da heißt es, dass Mazda-Besitzer Daniel Thielemann (30) ein „Rundfunkgebührenverweigerer“ sei.

Ihm ginge es schließlich ums Prinzip: „Er will für öffentlich-rechtliches Fernsehen nicht zahlen, weil es aus seiner Sicht voller Fehlinformationen steckt und er den Zahlungszwang an sich undemokratisch findet.“ weiter >>

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Der Graf ist ein Schnellmerker. Oder: Wie aus „Hetze“ Mainstream wurde

Als die willkommenskulturseligen Teddybärenschmeisser und ihre medialen Hilfstruppen das Meinungsbild Deutschlands noch völlig dominierten (wofür sich der eine oder andere Journalist zwischenzeitlich entschuldigt hat), liefen Stimmen, die auf nichts als eine Einhaltung der Verfassung, des Asylverfahrensgesetzes und Dublin III drängten, Gefahr, als Hetzer, islamophobe Rechtspopulisten usw. diffamiert zu werden. Man wurde „weggehitlert“ (nach Weghitlern: bezeichnet die Entwertung von Argumenten unter Zuhilfenahme eines spontanen Nazivergleichs / Rechtspopulismusvorwurf, vulgo: linke Hassrede).

Im Oktober 2015 habe ich unter der Überschrift „Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise“ einen Text veröffentlicht, dessen Überschrift in der damals aufgeheizten Stimmung selbst bei „Tichys Einblick“ in „Ein radikaler Vorschlag zur Lösung der Migrationskrise“ modifiziert wurde.

Nach einer Schrecksekunde von knapp zwei Jahren, am heutigen Morgen des 2.8.2017 und damit nur einen Tag nach dem niedersächsischen Innenminister Pistorius (SPD), setzt sich sich diese damalige Einschätzung dann auch bei einer der führenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Liberalismus durch.

Wei­ter­le­sen auf steinhoefel.com …

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Urlaubszeit …

Liebe Freunde,

in den nächsten Wochen treten wir kürzer. Es wird nur eingeschränkt Beiträge geben.

Wir wünschen allen Lesern eine erfrischende Urlaubszeit!

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